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Die Band entstammt aus dem subkulturellen Sumpf der späten achtziger Jahre in Ost-Berlin. Sie gründeten sich im Sommer 1987. Der Bandname ist auch der Titel eines Romans des Pariser Autors und Jazztrompeters Boris Vian. Sie hatten ihr Hauptquartier in der Straßburger Straße, unweit der Altberliner Bierstuben am Senefelderplatz (Prenzlauer Berg). Von dort aus störten sie penetrant und regelmäßig den real existierenden sozialistischen Alltag in der DDR. In ihren Liedern pflanzten sie „Blumen des Bösen“ in die Vorgärten der Republik. Sie waren zornig und hatten keine Lust auf Kompromisse. Der Song „Bakschischrepublik“ wurde ein Verwendungs-Hit im Herbst/Winter 1989 und die erste Single auf eigenem Label Peking Records. Er führte die RadioCharts an auf DT64 und Radio 100 und Textzeilen wurden an Häuserwände gesprüht. Die Band spielte 1988 das letzte mal im Hanns-Eisler-Klub und wurde dort schon massiv von den Sicherheitsorganen der DDR observiert. Es war damals das einzige Konzert in Potsdam und dementsprechend groß war die Resonanz. Im Sommer 1989 hatte die Band dann ihre Lizenz verloren, da sie sich auf einem Open Air Festival öffentlich mit den Opfern des Massakers in Peking solidarisierte und eine Schweigeminute abhielt. Das wiederum machte die Band deutschlandweit bekannt. 1990 erschien das erste Album „To Be HIP“ und verkaufte aus dem Stand 20.000 Einheiten. (PekingRecords/KPM/Happy Valley) Seit August 2009 ist die Band wieder „on tour“ und spielt nur an ausgewählten Orten Die Karten für das Art-i-Schock / Spezial-Konzert von „Herbst in Peking“ gibt es nur im Hanns-Eisler-Klub, Breitband e.V.; Saarmunder Str. 66 und sind begrenzt.
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